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Turbomeister von BMW erinnert an Jägermeister-Rennwagen

Bei der grandiosen Car-Week auf der kalifornischen Halbinsel von Monterey war 72Stagpower zwar (noch) nicht mit eigenen Autos dabei, aber virtuell schon. Und zwar durch die BMW-Studie mit dem Namen Hommage Turbomeister 2002. Das Debüt erlebte dieser Renntourenwagen zuerst an jenem Ort, wo Autos solchen Kalibers  hingehören: nämlich auf der Rennstrecke von Laguna Seca. Drei Tage später bildete der Turbomeister den Blickfang vor der berühmten Lodge von Pebble Beach, wo der bedeutendste Concours d’Elegance der Welt stattfindet.

Dach und Proportionen sowie die Technik und Design-Merkmale dieser Studie von Karim Habib weisen klar so auf die BMW-DNA hin, dass es eigentlich gar keines Markennamens bedarf. Farbe und Schrift dagegen erinnern an die Rennwagen des Jägermeister-Racing-Teams vergangener Jahrzehnte.

Über viele Jahre hinweg ist Jägermeister Sponsor und Partner von BMW gewesen. Hans-Joachim Stuck fuhr ab 1974 einen orange-farbenen March-BMW in der Formel 2, ebenso Jochen Mass. Unvergessen sind die legendären Starts von Niki Lauda 1973 im Alpina-BMW 3.0 CSL und die Auftritte von Stars wie „Strietzel“ Stuck, Harald Grohs, Ronnie Peterson, Markus Höttinger, Hans-Georg Bürger in den 320-Rennern der Gruppe 5. Auch Europameister Helmut Kelleners fuhr BMW 320 in Orange und ebenso BMW 2002. Im Jägermeister-Look liefen auch BMW M1 (mit Kurt König) und BMW M3 in den 1990er-Jahren mit Armin Hahne, Wayne Gardner, Poldi von Bayern und Christian Menzel.

Weitere Informationen:

Im Anhang finden Sie eine ausführliche Liste zu Pressestimmen.

Fotos: www.classicdriver.com / BMW

2018-02-07T13:40:44+00:00 26.August 2016|